Kurzbiografie – Colin Meng

Über mich

Schön, dass du auf meine Seite gekommen bist.

Ich bin im kleinen Falken an der Werra aufgewachsen in einem Haus, in dem auch meine Großeltern lebten. Bereits in meiner Kindheit wurde ich von meiner Familie musikalisch geprägt. Während meine Eltern meine Liebe zur Rockmusik und zum Metal weckten, prägte mich meine Großmutter auf eine andere Weise. Sie war eine leidenschaftliche Klavierspielerin und inspirierte mich dazu, selber mit dem Klavier spielen anzufangen.

Anfänge meiner Musik

Ich besaß bereits als Grundschüler ein kleines Keyboard auf dem ich hin und wieder herumspielte, jedoch nie ernst übte. Erst im Alter von ungefähr 10 Jahren begann ich an unserem Klavier zu üben. Anfangs spielte ich nur sporadisch. Mit der Zeit bemerkte ich aber, dass ich Fortschritte machte, sodass ich nun noch mehr motiviert war weiter zu üben. Teilweise brauchte ich Monate um recht einfache Stücke, wie zum Beispiel „A River Flows In You“ und „comptine d’un autre été“, zu erlernen.

Im Nachhinein betrachtet wäre es sinnvoll gewesen Klavierunterricht zu nehmen, doch ich war im geheimen auch stolz darauf gewesen Autodidakt zu sein.

Erste Banderfahrungen

Durch die Projektwoche an meiner damaligen Schule, dem Martin-Luther-Gymnasium in Eisenach, machte ich erste Erfahrungen im spielen mit einer Band. Dort lernte ich auch Grundlegendes über das Schreiben von Begleitungen. Ich spielte dort am Keyboard und wir hatten am Tag der offenen Tür unserer Schule unseren ersten Auftritt.

Beflügelt von diesen durchaus positiven Erfahrungen gründeten wir eine Schülerband, in der wir dann auch über 2 Jahre zusammen weiter spielten.

Erste Klavierkompositionen

Im Alter von 15 Jahren begann ich Klavierstücke zu komponieren. Dafür nutzte ich eine DAW(Digital Audio Workstation), um genau zu sein den Magix Music Maker 2014 (kann ich nicht mehr empfehlen) und die dort vorhandene „piano roll“. Innerhalb eines Jahr entstand so meine Sammlung von Klavierstücken mit dem Namen „Piano Dreams“.

Erste Versuche als Sänger

Im Jahr 2016 spielte ich wieder in einer Band. Auch in dieser spielten wir nur Coverversionen von bekannten Songs. Zu dieser Zeit begann ich mich auch mehr für das Singen zu interessieren und ich übte teilweise stundenlang mich darin zu verbessern. Bei unserem letzten Auftritt sang ich das erste mal vor mehr als 10 Personen und auch das erste mal mit Mikrofon. Zuvor hatte ich sehr lange, nur für diesen einen Song, das Singen geübt. Nach dem Auftritt waren meine Zweifel verflogen, als mir gesagt wurde, dass ich den Song sehr gut gesungen hätte. Von diesem Moment an war mir klar, dass ich gerne einmal eigene Songs schreiben und singen wollen würde.

Mein erster Song

Nach dem Abitur zog ich nach Erfurt um dort an der Fachhochschule Angewandte Informatik zu studieren. Vor dem Studium arbeitete ich als Ferienarbeiter in der XFab, einem Technologieunternehmen, das Mikrochips unter Reinraumbedingungen herstellt. Zwar waren dort die 12 Stunden Schichten, inklusive Nachtschichten, kein Problem für mich gewesen, doch langweilte ich mich zunehmend mehr durch die relativ monotone Arbeit und die häufigen Leerzeiten, in denen ich nichts zu tun hatte. Die einzigen Dinge, die man in den Reimraum mitnehmen durften waren Zettel und Stift.

Mein erster Song „Automat“ entstand. Er handelte über die Monotonie und die Auswirkungen dieser. So schrieb ich auch noch 7 weitere Songs in den nächsten 5 Wochen, die allesamt auf Deutsch geschrieben waren. Heute kann ich mich allerdings nicht mehr mit Ihnen identifizieren, weshalb sie unveröffentlicht bleiben.

Englische Songs und meine Gitarre

Nachdem ich diese ersten Songs geschrieben hatte, wuchs mein Bedürfnis mich mit anderen Songwritern auszutauschen. Daraufhin gründete ich eine WhatsApp-Gruppe. Diese ist immer noch aktiv und ihr könnt ihr hier beitreten. In dieser Zeit schrieb ich auch meinen ersten englischsprachigen Song „Remind Yourself„. Außerdem lernte ich nun auch Akkustikgitarre. Außerdem kaufte ich mir ein Mikrofon und versuchte mich an der Musikproduktion mit der DAW „FL Studio 20“, die ich sehr empfehlen kann. Meine Songtexte findest du hier.

Ich verliebte mich sofort in das Gitarre spielen und spielte von dort an mehr und mehr Gitarre. Später kam auch eine E-Gitarre und eine Westerngitarre hinzu. Die Gitarre ist für mich ein essenzielles Instrument für das Schreiben von Songs. Während des Schreibprozesses nutze ich sie um mich selbst zu begleiten.

Schlusswort

Musik ist ein wichtiger Teil meines Lebens Lebens geworden. Ohne meine Gitarre bin ich nirgendwo mehr! Ich danke allen, meiner Familie, meinen Freunden und den Mitgliedern meiner Songwriting-Gruppe für die Unterstützung und jede hilfreiche Kritik!

Mit musikalischen Grüßen,
Euer Colin :-)

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